Netzwerk der Nationalen Kontaktstellen Umwelt
Das 7. EU-Forschungsrahmenprogramm eröffnet deutschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Unternehmen zahlreiche Möglichkeiten mit Akteuren anderer Länder auf europäischer und internationaler Ebene zu forschen.
Die Beratung zur Antragstellung und zur Durchführung von Projekten im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm wird im Bereich der Umweltforschung durch die Nationale Kontaktstelle (NKS) Umwelt gewährleistet.
Die NKS Umwelt ist als Netzwerk organisiert und arbeitet im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Das Netzwerk setzt sich aus NKS zusammen, die bei den Projektträgern des Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (PT-DLR), des Forschungszentrums Karlsruhe (PTKA) und des Forschungszentrums Jülich (PtJ) angesiedelt sind. Die einzelnen NKS bilden hier ein wichtiges Bindeglied zwischen national und europäisch geförderter Forschung.
Das NKS-Netzwerk Umwelt wird durch den Projektträger Jülich koordiniert. Gleichzeitig liegt hier auch die Verantwortung für die Programm-Koordination des Forschungsthemas Umwelt im 7. Rahmenprogramm. Zusammen mit der Fachkoordination innerhalb des BMBF werden die Weichen für die erfolgreiche Antragstellung deutscher Forschungsinteressenten gestellt.
Die NKS Umwelt ist Partner in EU-Projekten zur Förderung der internationalen Zusammenarbeit in der Umweltforschung. So hat das Projekt ENVIRONMENT NCP-Together (FP7) zum Ziel, die Vernetzung zwischen den NKS Umwelt Europas und vergleichbaren Beratungseinrichtungen aus Indien, China, Südostasien, Lateinamerika, Mittelmeerraum und Südafrika zu entwickeln.


