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03.05.2017 | Allgemeine Aspekte der EU-Umweltforschung

BMBF-Bekanntmachung „EU-Antrag-FH“ zur Unterstützung von Fachhochschulen bei der Antragstellung für Horizont 2020

Das Europäische Rahmenprogramm für Forschung und Innovation Horizont 2020 legt einen Schwerpunkt auf die Innovationsorientierung von Projekten zur Begegnung gesellschaftlicher Herausforderungen. Horizont 2020 bietet somit insbesondere den Fachhochschulen mit ihren stark anwendungsbezogenen Forschungsschwerpunkten große Chancen auf eine Förderung.

Ziel ist es, FH im Rahmen dieser erneut ausgeschriebenen und im Vergleich zur Vorgängerversion vom 24. November 2015 modifizierten Richtlinie weiterhin dabei zu unterstützen, sich verstärkt an „Horizont 2020“ sowie ergänzender EU-Programme zu beteiligen.

An den bisherigen europäischen Forschungsrahmenprogrammen waren Fachhochschulen vergleichsweise wenig beteiligt. Daher sollen Fachhochschulen im Rahmen der Bekanntmachung „EU-Antrag-FH“ themenspezifisch unterstützt werden, sich auf die Antragstellung in Horizont 2020 einzustellen. Im Speziellen sollen forschungsstarke FH-Professoren/Professorinnen die Chance erhalten, sich themenspezifisch auf eine europäische Antragstellung vorzubereiten.

Im Rahmen der BMBF-Bekanntmachung werden Maßnahmen zur Erstellung von EU-Forschungsanträgen, die bis 31. Dezember 2020 bei der Europäischen Kommission eingereicht werden müssen, gefördert. Fördervoraussetzung ist u.a. der Nachweis, dass die antragstellende FH bereits Forschungskompetenz auf dem Gebiet der Thematik des geplanten EU-Antrags aufweist.

In diesem Verfahren können Anträge ab Veröffentlichung dieser Richtlinie jederzeit bis zum 30. Juni 2020 über das elektronische Antragssystem „easy-Online“ eingereicht werden.

Weiterführende Informationen finden Sie hier: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1345.html

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