Umweltbeobachtungs- und Informationssysteme

 

Umweltbeobachtungs- und Informationssysteme werden im Bereich des Klimawandels, der natürlichen Ressourcen (einschließlich der Rohstoffe) und terrestrischer und mariner Ökosysteme und Ökosystemdienstleistungen eingesetzt. Durch innovative GEO-Services (den sogenannten "climate services, land and marine monitoring, disaster risk, emergency management, security, climate and environemental change") will die Europäische Kommission mit dem Förderschwerpunkt der Umweltbeobachtung den Nutzen und die Anwendung der Erdbeobachtungsinfrastruktur für den europäischen Bürger signifikant erhöhen.

Mit dem Arbeitsprogramm 2018-2020 beginnt die letzte Förderphase von Horizont 2020. Der Themenbereich Umweltbeobachtungs- und Informationssysteme wird im Call  "Greening the economy in line with the Sustainable Development Goals (SDG)" besonders adressiert. Ziel ist es, die Werte unserer Natur- und Kulturgüter durch Erdbeobachtung zu schützen und zu nutzen sowie einen europäischen Beitrag zu der Initiative "Global Earth Observation System of Systems" (GEOSS) zu leisten. Die geförderten Projekte sollen dazu beitragen, dass die Sustainable Development Goals (SDG) der Vereinten Nationen erreicht werden.

Weitere Topics mit Bezug zur Erdbeobachtung finden sich im Call   "Earth observation" (LEIT Space) und im Call  "Blue Growth".